Studie „Chemical Compounds“

Mega-Deals lassen Übernahmevolumen steigen

Ralf Mayer am 05.12.2011

(Quelle: PwC) In der globalen Chemieindustrie ist der Gesamtwert der Fusionen, Übernahmen und Beteiligungen im dritten Quartal 2011 wieder gestiegen. Gegenüber dem zweiten Quartal kletterte das M&A (Mergers & Acquisitions)-Volumen um 6,4 Prozent auf 16,7 Milliarden US-Dollar, wie aus der aktuellen Branchenstudie „Chemical Compounds“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor geht. weiter lesen

Uni Basel: Neuer Malaria-Wirkstoff bereits in klinischer Phase II

Dennis Härtig am 11.02.2011

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Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des mit der Universität Basel assoziierten Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts berichtet in der aktuellen Ausgabe des US-Fachmagazins PNAS über einen synthetischen Wirkstoff namens OZ439, der zur Hoffnung auf ein neues wirksames Medikament gegen Malaria berechtigt. Der neue Wirkstoff, das synthetische Peroxid OZ439, wurde 2009 in einer klinischen Studie mit gesunden Probanden gut toleriert. Nun wird OZ439 im Rahmen einer Phase-II-Studie an Patienten getestet, um mehr über Wirksamkeit und Stabilität herauszufinden. Weitere Studien mit dem neuem Wirkstoff sollen dazu dienen, seine Wirksamkeit mit der von Artesunat, einem Malariawirkstoff auf der Basis von Artemisinin, zu vergleichen. Diese Untersuchungen werden in Regionen durchgeführt, in denen erste Anzeichen von Resistenzen gegen die Artemisinine festgestellt worden sind.weiter lesen

Roche erzielt positive Ergebnisse in Phase-III-Hautkrebsstudie

Dennis Härtig am 19.01.2011

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Nach einigen Rückschlägen in der jüngsten Vergangenheit hat der schweizerische Pharmakonzern Roche positive Studiendaten vorgelegt und für gute Stimmung unter Analysten gesorgt. Bei einer Phase-III-Studie mit dem Produktkandidaten "RG7204" bei fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs seien beide primäre Endpunkte erreicht worden, teilte die Roche Holding AG am Mittwoch mit. Die mit dem Mittel behandelten Patienten lebten ohne Fortschreiten der Krankheit länger, als Personen, die mit der aktuellen Standardtherapie behandelt worden seien. RG7204 soll den Angaben des schweizerischen Konzerns zufolge selektiv eine krebserzeugende, mutierte Form des sogenannten BRAF-Proteins hemmen. Aktivierende Mutationen des BRAF-Gens können zu exzessivem Zellwachstum und Krebs führen.weiter lesen

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Im Kampf gegen die «Grüne» Gentechnologie fahren deren Gegner für gewöhnlich schwere Geschütze auf. So auch in dem mehrere Hundert Seiten starken Bericht «Der GMO Kaiser hat keine Kleider», den 20 Umwelt- und Nichtregierungsorganisationen kürzlich...

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