Der Pharmakonzern Novartis verstärkt sein Geschäft mit Nachahmermedikamenten. Für 1,53 Milliarden US-Dollar in bar will das Unternehmen die New Yorker Fougera Pharmaceuticals übernehmen. Verkauft wird der Anbieter von dermatologischen Spezialitäten von einer Gruppe von Beteiligungsgesellschaften. weiter lesen
Pharmakonzern
Novartis investiert 500 Millionen Franken in Stein
Gute Nachricht für die rund 1400 Mitarbeiter der Novartis in Stein: Der Pharmakonzern wird an dem Aargauer Standort eine neue hoch moderne Anlage für feste Arzneiformen bauen. Für das Projekt werden Investitionen von 500 Millionen Franken veranschlagt. Das neue Werk ersetzt eine alte Anlage, die 2016 teilweise abgerissen wird. Stein wird damit zum technologischen Kompetenzzentrum für sterile und feste Arzneiformen im weltweiten Produktionsnetzwerk des Unternehmens. Novartis plant zudem, die strategische Rolle des Standorts als wichtige Plattform für weltweite Neueinführungen pharmazeutischer Produkte weiter auszubauen. weiter lesen
Viertes Quartal und Gesamtjahr 2011
Novartis-Wachstum gebremst
Abschreibungen auf Forschungsprojekte, Restrukturierungskosten und niedrigere Preise für Medikamente machen dem Pharmakonzern Novartis zu schaffen. Das Nettoergebnis brach im vierten Quartal um fast die Hälfte ein, wie die Novartis AG mitteilte. Für das laufende Geschäftsjahr gaben die Basler einen eher verhaltenen Ausblick. weiter lesen
Novartis
Werk in Nyon bleibt erhalten
Novartis wird ihren Produktionsstandort in Nyon nun doch nicht schliessen. Dies kündigte der Konzern am Dienstag an. Die 320 Stellen in dem Novartis-Werk im Kanton Waadt bleiben somit erhalten. Auch in Basel will Novartis weniger Stellen streichen als zunächst angekündigt.weiter lesen
Pharmamarkt
Novartis baut massiv Stellen in den USA ab
Der Pharmakonzern Novartis reagiert mit einem massiven Stellenabbau in den USA auf den Wegfall eines Exklusivverkaufsrechts sowie auf Umsatzeinbussen. Insgesamt würden im Zuge einer Neuordnung des Pharmageschäfts in den Vereinigten Staaten knapp 2000 Stellen wegfallen, teilte das Unternehmen aus Basel mit. weiter lesen
Lohnerhöhungen
Novartis und Roche legen 1,5 Prozent drauf
Die Angestellten der Pharmariesen Roche und Novartis in der Schweiz erhalten im nächsten Jahr moderat höhere Löhne. Beide Unternehmen steigern die Lohnsumme per 1. April 2012 um 1,5 Prozent.weiter lesen
MS-Mittel Gilenya von Novartis
Keine Kassenzulassung in Grossbritannien
Novartis muss einen weiteren Rückschlag auf dem britischen Markt verkraften. Das britische Gesundheitssystem erstattet seinen Patienten laut einer Entscheidung vom Donnerstag aus Kostengründen keine Behandlung mit dem Multiple-Sklerose-Medikament Gilenya.weiter lesen
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Jung gebliebene Technologien
Im Kampf gegen die «Grüne» Gentechnologie fahren deren Gegner für gewöhnlich schwere Geschütze auf. So auch in dem mehrere Hundert Seiten starken Bericht «Der GMO Kaiser hat keine Kleider», den 20 Umwelt- und Nichtregierungsorganisationen kürzlich...



