Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck gibt seinen einstigen Hoffnungsträger "Cladribin" endgültig auf. Wie der Darmstädter DAX-Konzern am Mittwoch mitteilte, will er die weltweite Zulassung des Multiple-Sklerose-Mittels nicht weiterverfolgen. Auf der Grundlage von Gesprächen mit der US-Zulassungsbehörde FDA sei Merck zu der Ansicht gelangt, dass die Daten der laufenden klinischen Studien die FDA-Anforderungen höchstwahrscheinlich nicht erfüllen und damit nicht die Grundlage für eine Zulassung liefern würden. weiter lesen






