Teva-Konzern

Acino kauft Mepha-Standort in Aesch

Ralf Mayer am 19.12.2011

Teva, der neue Besitzer des Schweizer Generika-Unternehmens Mepha, hat den Mepha-Standort in Aesch sowie weitere Mepha-Geschäftseinheiten an das Schweizer Pharmaunternehmen Acino verkauft. Die Mitarbeiter in Aesch sollen der Mitteilung zufolge die Möglichkeit erhalten, zu Acino zu wechseln. Der israelische Teva-Konzern, weltweite Nummer 1 bei Generika, hatte im Oktober 2011 das US-Biotechunternehmen Cephalon, den damaligen Besitzer von Mepha, für 6,8 Mrd. USD definitiv übernommen. Mepha und Teva beschäftigen in der Schweiz derzeit rund 160 Mitarbeiter.weiter lesen

Mepha kommt unter das Dach von Teva

Dennis Härtig am 06.05.2011

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Der israelische Pharmakonzern Teva, weltweite Nummer 1 bei Generika, will das US-Biotechunternehmen Cephalon für 6,8 Mrd. USD übernehmen und überbietet damit die kanadische Valeant Pharmaceuticals International. Valeant hatte Ende März insgesamt 5,7 Mrd USD für den US-Wettbewerber geboten, doch die Cephalon Inc hatte die feindliche Offerte zurückgewiesen. Der nun mit den Israelis vereinbarte Kaufpreis von 81,50 USD je Aktie entspreche einem Aufschlag von 12% auf die Valeant-Offerte, teilten Teva und Cephalon gemeinsam mit. Valeant hat daraufhin seine Offerte zurückgezogen.weiter lesen

Pharmafusion: Mepha wieder unter neuem Dach?

Ralf Mayer am 31.03.2011

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Das Baselbieter Pharmaunternehmen Mepha, Nummer Eins auf dem Schweizer Generika-Markt, steht erneut vor einem Besitzerwechsel. Nachdem im April 2010 der US-Biotechkonzern Cephalon die Mepha-Mehrheit von der deutschen Unternehmerfamilie Merckle übernommen hatte, ist Cephalon nun selbst zum Übernahmeobjekt geworden. Der kanadische Pharmakonzern Valeant hat am Mittwoch den Cephalon-Aktionären ein Kaufangebot in Höhe von 73 US-Dollar pro Aktie unterbreitet. Bei einer Annahme der Offerte würde sich der Gesamtkaufpreis für das US-Unternehmen auf 5,7 Milliarden Dollar summieren. Cephalon, dessen Portfolio u.a. biotechnologisch hergestellte Krebsmittel umfasst, erzielte 2010 mit rund 4000 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,8 Milliarden Dollar. weiter lesen

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Im Kampf gegen die «Grüne» Gentechnologie fahren deren Gegner für gewöhnlich schwere Geschütze auf. So auch in dem mehrere Hundert Seiten starken Bericht «Der GMO Kaiser hat keine Kleider», den 20 Umwelt- und Nichtregierungsorganisationen kürzlich...

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