Übernahme von Fougera

Novartis stärkt Generika-Geschäft

Ralf Mayer am 03.05.2012

Der Pharmakonzern Novartis verstärkt sein Geschäft mit Nachahmermedikamenten. Für 1,53 Milliarden US-Dollar in bar will das Unternehmen die New Yorker Fougera Pharmaceuticals übernehmen. Verkauft wird der Anbieter von dermatologischen Spezialitäten von einer Gruppe von Beteiligungsgesellschaften. weiter lesen

Watson übernimmt Actavis

Neue Nummer drei im weltweiten Generika-Markt

Ralf Mayer am 27.04.2012

Der US-Konzern Watson Pharmaceuticals und der Generika-Spezialist Actavis haben am Mittwochabend ihren seit längeren erwarteten Deal verkündet: Die Amerikaner übernehmen die Actavis, die 2011 ihr Hauptquartier von Island ins schweizerische Zug verlegte, für 4,5 Milliarden Euro. Damit steigt Watson zur weltweiten Nummer drei im Generika-Markt hinter Teva und Sandoz (Novartis) auf.weiter lesen

Teva-Konzern

Acino kauft Mepha-Standort in Aesch

Ralf Mayer am 19.12.2011

Teva, der neue Besitzer des Schweizer Generika-Unternehmens Mepha, hat den Mepha-Standort in Aesch sowie weitere Mepha-Geschäftseinheiten an das Schweizer Pharmaunternehmen Acino verkauft. Die Mitarbeiter in Aesch sollen der Mitteilung zufolge die Möglichkeit erhalten, zu Acino zu wechseln. Der israelische Teva-Konzern, weltweite Nummer 1 bei Generika, hatte im Oktober 2011 das US-Biotechunternehmen Cephalon, den damaligen Besitzer von Mepha, für 6,8 Mrd. USD definitiv übernommen. Mepha und Teva beschäftigen in der Schweiz derzeit rund 160 Mitarbeiter.weiter lesen

Generika

Stada übernimmt Geschäft von Spirig

Ralf Mayer am 10.11.2011

Die deutsche Stada Arzneimittel AG hat das Generikageschäft des schweizerischen Pharmaunternehmens Spirig Pharma für 97 Mio. CHF (78 Mio. EUR) übernommen. Entsprechende Verhandlungen hatte Stada bereits im Mai 2011 angekündigt. Nun wurde der Vertrag unterschrieben. weiter lesen

Generika

Teva übernimmt Cephalon/Mepha definitiv

am 21.10.2011

Die Europäische Kommission hat die Übernahme des US-Pharmaunternehmens Cephalon, zu dem auch das Schweizer Generika-Unternehmen Mepha gehört, durch den israelischen Generikahersteller Teva genehmigt.weiter lesen

Generika: Stada will Spirig-Geschäft erwerben

Ralf Mayer am 23.05.2011

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Der deutsche Generikahersteller Stada Arzneimittel AG will das Generika-Geschäft der Spiring Pharma AG, Egerkingen, kaufen. Der Vorstand habe beschlossen, in Verhandlungen mit Spirig einzutreten, teilte Stada am 19. Mai mit. Über die Akquisitionsmöglichkeit soll innerhalb der nächsten drei Monate endgültig entschieden werden. Die zum Kauf anstehenden Produkte, darunter 56 verschreibungspflichtige und 15 verschreibungsfreie bzw. verschreibungsfähige Medikamente haben ein Umsatzvolumen von etwa 45 Mio. CHF jährlich. Neben dem Generika-Geschäft ist Spirig u.a. in den Bereichen Sonnenschutzmittel und Hautpflegemittel tätig. weiter lesen

Generika: Neuer Actavis-Hauptsitz in Zug

Dennis Härtig am 11.05.2011

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Der isländische Pharmakonzern Actavis, nach eigenen Angaben mit einem Umsatz von ca. 1,7 Mrd. EUR der viertgrösste Generika-Hersteller der Welt, hat seinen Hauptsitz in die Schweiz verlegt. Am vergangenen Montag hat Actavis die neue Firmenzentrale in Steinhausen (Kanton Zug) offiziell eröffnet. Zurzeit arbeiten dort rund 100 Personen aus 29 Nationen, wie Actavis-CEO Claudio Albrecht (Bild) an der feierlichen Eröffnung sagte. Demnächst soll die Mitarbeiterzahl in Steinhausen auf rund 150 gesteigert werden, wobei Beschäftigte auch in der Schweiz rekrutiert werden. Actavis beschäftigt weltweit etwa 10500 Mitarbeiter und fokussiert sich u.a. auf die Indikationsbereiche Onkologie und Diabetes. Actavis möchte ein Globalplayer in der Sparte Diabetes werden. Angestrebt werde, dass die Gruppe ein vollständiges Diabetes-Angebot angeführt von rekombinanten und analogen Insulinen auf den Markt bringt, hiess es in Steinhausen weiter. Im vergangenen Jahr sei die wachstumsorientierte Actavis erneut stärker als der Markt gewachsen. weiter lesen

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Im Kampf gegen die «Grüne» Gentechnologie fahren deren Gegner für gewöhnlich schwere Geschütze auf. So auch in dem mehrere Hundert Seiten starken Bericht «Der GMO Kaiser hat keine Kleider», den 20 Umwelt- und Nichtregierungsorganisationen kürzlich...

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