Der Verlust von Patenten sowie nachteilige Wechselkursbedingungen haben dem Pharmakonzern Novartis auch im Schlussquartal zu schaffen gemacht. Die Basler konnten diese negativen Effekte jedoch mit neuen Produkten ausgleichen und so zumindest ihr selbgestecktes Umsatzziel für 2012 erreichen. Der Gewinn kletterte im vierten Quartal zwar deutlich, verfehlte aber die Markterwartungen.weiter lesen
Generika-Konzerne
Watson erhält Grünes Licht für Actavis-Übernahme
Actavis, einer der grössten europäischen Generika-Hersteller mit Sitz in Zug, kann jetzt definitiv vom US-Konkurrenten Watson Pharmaceuticals übernommen werden. Die US-Kartellbehörde (FTC) habe dem Deal zugestimmt, teilte Watson heute mit. weiter lesen
Generikamarkt
Sun Pharmaceutical auf Einkaufstour?
Der indische Pharmakonzern Sun Pharmaceutical erwägt einem Agenturbericht zufolge die Übernahme der Stada Arzneimittel AG, einem der grössten deuteschen Generika-Hersteller. Manager der Inder seien kürzlich nach Europa geflogen, um sich mit möglichen Übernahmezielen zu treffen, berichtet die "Bloomberg" unter Berufung auf einen Informanten. Ein andere Person sagte, dass sich Sun zur Finanzierung einer Übernahme darum bemüht habe, 1 Milliarde US-Dollar an frischen Mitteln einzusammeln. weiter lesen
Übernahme von Fougera
Novartis stärkt Generika-Geschäft
Der Pharmakonzern Novartis verstärkt sein Geschäft mit Nachahmermedikamenten. Für 1,53 Milliarden US-Dollar in bar will das Unternehmen die New Yorker Fougera Pharmaceuticals übernehmen. Verkauft wird der Anbieter von dermatologischen Spezialitäten von einer Gruppe von Beteiligungsgesellschaften. weiter lesen
Watson übernimmt Actavis
Neue Nummer drei im weltweiten Generika-Markt
Der US-Konzern Watson Pharmaceuticals und der Generika-Spezialist Actavis haben am Mittwochabend ihren seit längeren erwarteten Deal verkündet: Die Amerikaner übernehmen die Actavis, die 2011 ihr Hauptquartier von Island ins schweizerische Zug verlegte, für 4,5 Milliarden Euro. Damit steigt Watson zur weltweiten Nummer drei im Generika-Markt hinter Teva und Sandoz (Novartis) auf.weiter lesen
Teva-Konzern
Acino kauft Mepha-Standort in Aesch
Teva, der neue Besitzer des Schweizer Generika-Unternehmens Mepha, hat den Mepha-Standort in Aesch sowie weitere Mepha-Geschäftseinheiten an das Schweizer Pharmaunternehmen Acino verkauft. Die Mitarbeiter in Aesch sollen der Mitteilung zufolge die Möglichkeit erhalten, zu Acino zu wechseln. Der israelische Teva-Konzern, weltweite Nummer 1 bei Generika, hatte im Oktober 2011 das US-Biotechunternehmen Cephalon, den damaligen Besitzer von Mepha, für 6,8 Mrd. USD definitiv übernommen. Mepha und Teva beschäftigen in der Schweiz derzeit rund 160 Mitarbeiter.weiter lesen
Generika
Stada übernimmt Geschäft von Spirig
Die deutsche Stada Arzneimittel AG hat das Generikageschäft des schweizerischen Pharmaunternehmens Spirig Pharma für 97 Mio. CHF (78 Mio. EUR) übernommen. Entsprechende Verhandlungen hatte Stada bereits im Mai 2011 angekündigt. Nun wurde der Vertrag unterschrieben. weiter lesen
Die aktuelle Ausgabe

«Man kann eine Konjunktur durch unnötige Statements und den politischen Zick-Zack-Kurs in den Entscheidungsprozessen auch kaputt reden», kommentierte ein von der «Chemie plus» befragter Chemiedistributeur die aktuelle Situation. So werde zum Beispiel zu viel darüber debattiert, welchen Einfluss die Eurokrise auf die wirtschaftliche Entwicklung hat. In der Tat ziehen politische Prozesse und Debatten derzeit tiefe Furchen in die Wirtschaftslandschaft.
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