ETH Zürich

Roche unterstützt Assistenzprofessur

Ralf Mayer am 08.12.2011

(Quelle: ETH Life) Die ETH Zürich verstärkt ihre Forschung im Bereich der «Molekularen Gesundheitswissenschaften» und schafft dazu eine neue Assistenzprofessur. Der Basler Pharmakonzern Roche unterstützt die Professur und ein Postdoc-Forschungsprogramm, an dem auch das Unispital und die Universität Zürich beteiligt sind, in Millionenhöhe.weiter lesen

Materialinnovationen

Forschungskooperation der ETH Zürich mit dem BASF-Konzern

Ralf Mayer am 06.12.2011

(Quelle: ETH Life) Die ETH Zürich geht mit dem Chemiekonzern BASF eine Forschungskooperation ein. Dadurch können neue Postdoktoranden-Stellen geschaffen werden. Forschungsthemen sind Materialinnovationen und ihre Systemanwendungen.weiter lesen

ETH Zürich

Zentraler Enzymkomplex im Detail entschlüsselt

Ralf Mayer am 15.11.2011

(Quelle: ETH Zürich) Forschern der ETH Zürich ist es gelungen, die dreidimensionale Form des Ribosoms bei einem höheren Organismus komplett aufzuklären. Ribosomen sind zelluläre Maschinen, die Eiweisse herstellen. Diese Kenntnis ihrer Struktur wird es Wissenschaftlern erleichtern, neue Medikamente gegen Infektionen mit Bakterien, Pilzen oder Viren zu entwickeln.weiter lesen

Lanxess läutet das «Jahr der Hightech-Kunststoffe» ein

Dennis Härtig am 28.01.2011

Die Nachfrage nach Hightech-Kunststoffen steigt weiter an, vor allem auf den Märkten USA, China und Indien. Ein Wachstumstreiber ist die Automobilindustrie. Experten zufolge wird der globale Einsatz von Hightech-Kunststoffen pro Auto bis 2020 noch um rund 7% pro Jahr steigen. Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hat deshalb 2011 zum «Jahr der Hightech-Kunststoffe» erklärt. Anfang Februar 2011 hat Lanxess im belgischen Antwerpen die fünfmillionste Tonne seines Kunststoff-Vorproduktes Caprolactam produziert. Die World-scale-Anlage im Hafengebiet von Antwerpen startete die Produktion im Jahr 1967. Aktuell werden die dortigen Kapazitäten von 200 000 Jahrestonnen mit Investitionen in Höhe von 35 Mio. EUR um 10 Prozent erweitert. Caprolactam wird vor allem für die Herstellung des Kunststoffs Polyamids 6 benötigt und für die Produktion von Hightech-Kunststoffen der Marke Durethan weiterverarbeitet. Durethan kommt vor allem in der Automobilindustrie zum Einsatz. weiter lesen

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Jung gebliebene Technologien

Im Kampf gegen die «Grüne» Gentechnologie fahren deren Gegner für gewöhnlich schwere Geschütze auf. So auch in dem mehrere Hundert Seiten starken Bericht «Der GMO Kaiser hat keine Kleider», den 20 Umwelt- und Nichtregierungsorganisationen kürzlich...

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