Weltgrösster Chemiekonzern

BASF gibt Gas

Ralf Mayer am 30.11.2011

Der Chemiekonzern BASF stellt die Weichen für 2020 und treibt den Ausbau des Geschäfts trotz Finanzkrise mit Vollgas voran. Die Latte bei Umsatz und Ergebnis legte der Konzern am Dienstag erneut höher. weiter lesen

Bayer-Konzern

Viele Perlen und ein Wermutstropfen

am 27.10.2011

Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat im dritten Quartal dank steigender Ergebnisse in der Agrarchemie und im Gesundheitsgeschäft einen höheren Gewinn erzielt als von Analysten erwartet. Ein Wermutstropfen bildete jedoch der Ergebnisrückgang im bislang so starken Kunststoffgeschäft: Hier konnten selbst Preiserhöhungen die hohen Rohstoff- und Energiekosten nicht mehr ausgleichen. weiter lesen

BASF im 3. Quartal

Weltgrösster Chemiekonzern schlägt sich gut

am 27.10.2011

Die abnehmende Konjunkturdynamik, der Wegfall der Erdölförderung aus Libyen und ein schwächeres Ergebnis in der Sparte "Plastics" haben bei der BASF Spuren hinterlassen. Der Betriebsgewinn (Ergebnis vor Zinsen und Steuern = EBIT) vor Sondereinflüssen sank um 11,3%, wie der Konzern heute Donnerstag mitteilte. Insgesamt hat sich der weltweit grösste Chemiekonzern aber noch gut geschlagen. Die Analystenerwartungen wurden übertroffen. weiter lesen

Grösste Investition in Südamerika

BASF baut Anlage für Acrylsäure und SAP in Brasilien

am 23.08.2011

Die BASF tätigt ihre bisher grösste Einzelinvestition in Südamerika. Der weltgrösste Chemiekonzern baut für 500 Mio EUR einen Produktionskomplex für Acrylsäure und Superabsorber (SAP) in Brasilien. weiter lesen

Lonza

Neue Formulierungsanlage in Visp

am 10.08.2011

Lonza investiert 5.8 Mio. CHF in eine Formulierungsanlage für „Meta“ Metaldehyd am Standort Visp.weiter lesen

Akzo Nobel senkt wegen Rohstoffkosten Jahresausblick

Dennis Härtig am 29.06.2011

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Akzo Nobel hat wegen steigender Rohstoffpreise und schwacher Nachfrage seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr zurückgenommen. Für 2011 erwartet der niederländische Chemiekonzern laut Angaben vom Montag nur noch ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf Vorjahresniveau. Zuvor hatte der Konzern ein EBITDA-Wachstum von mehr als 5 Prozent in Aussicht gestellt. Wegen der im Jahresvergleich um 20 Prozent höheren Rohstoffpreise sei bei den Margen im zweiten Quartal keine Verbesserung zum Auftaktvierteljahr zu erwarten, teilte das Unternehmen weiter mit. Eine anhaltend schwache Nachfrage insbesondere auf den entwickelten Märkten sowie längere, wartungsbedingte Ausfälle in der Spezialchemiesparte des Unternehmens werden auch das Nettoergebnis im zweiten Quartal belasten. weiter lesen

Brenntag sichert sich Zugang zu chinesischem Markt

Dennis Härtig am 10.06.2011

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Der Chemiedistributeur Brenntag verschafft sich durch einen Zukauf Zugang zum weltweit am schnellsten wachsenden Chemiemarkt, China. Das Unternehmen aus Mülheim/Deutschland wird nach eigenen Angaben vom Donnerstag in zwei Schritten die Zhong Yung (International) Chemical Ltd übernehmen. Angaben zum Preis wurden nicht gemacht. Der Erwerb der ersten Tranche soll im dritten Quartal abgeschlossen werden. Brenntag sei dann mit 51% Mehrheitsaktionär des Chemiedistributeur, der 2011 einen Umsatz von 225 Mio EUR erzielen soll. Die verbleibenden Anteile an dem auf Lösemittel spezialisierten Konzern werde der MDAX-Konzern 2016 erwerben.weiter lesen

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Die aktuelle Ausgabe

«Man kann eine Konjunktur durch unnötige Statements und den politischen Zick-Zack-Kurs in den Entscheidungsprozessen auch kaputt reden», kommentierte ein von der «Chemie plus» befragter Chemiedistributeur die aktuelle Situation. So werde zum Beispiel zu viel darüber debattiert, welchen Einfluss die Eurokrise auf die wirtschaftliche Entwicklung hat. In der Tat ziehen politische Prozesse und Debatten derzeit tiefe Furchen in die Wirtschaftslandschaft.

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