Innovative Biokatalysatoren erschliessen neue Potenziale

Dennis Härtig am 09.03.2011

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Enzyme haben in einer Vielzahl von Anwendungen ihr Potenzial unter Beweis gestellt. Beispielsweise werden zahlreiche Vitamine, Aminosäuren, Aromen und technische Enzyme der Lebensmittelindustrie sowie Basischemikalien mittlerweile biotechnologisch produziert. Dennoch konnten bisher erst relativ wenige biotechnologische Prozesse in der Industrie implementiert werden. Neue Ansätze bei der Herstellung von Enzymen können dazu beitragen, die Effizienz der Biokatalyse zu steigern und neue industrielle Anwendungen zu erschliessen. Welche dies sind, beschreiben die Autoren Gunter Festel, Christiane Detzel und Ruth Maas.weiter lesen

«Wir setzen Nachhaltigkeit als Business Driver ein»

Dennis Härtig am 09.03.2011

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Der Spezialchemiekonzern DSM entwickelt Technologien zum Einsatz nachwachsender Rohstoffe in der Chemieproduktion. Die Weichen für die teilweise Umstellung auf eine biobasierte Chemie hat der niederländische Konzern bereits früh gestellt. Marcel Wubbolts, Vice President Research & Technology, DSM Innovation Center, erklärt Chemieplus-Chefredaktor Ralf Mayer die Ziele dieser Unternehmensstrategie und erläutert im Interview zudem die wichtigen Projekte seiner Firma. Das ganze Interview mit Wubbolts lesen Sie hier ...weiter lesen

Rasante Fahrt ins Grüne

Dennis Härtig am 08.03.2011

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Die Karten in der «Weissen» und «Grünen» Biotechnologie werden neu gemischt; mit neuen Akquisitionen und Kooperationen unter den Akteuren aus der Chemieindustrie einerseits und Biospezialisten andererseits ist zu rechnen. Wandelt sich die Gesellschaft tatsächlich in Richtung biobasierter Wirtschaft? Der Artikel von Adalbert Budzinski beleuchtet die Umstände etwas näher ...weiter lesen

J&J ruft 70.000 Spritzen des Psychopharmakums Invega zurück

Dennis Härtig am 17.02.2011

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Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson (J&J) hat rund 70.000 Spritzen zurückgerufen, die mit dem mit dem Psychopharmakum Invega befüllt sind. In den Spritzen seien Risse entdeckt worden, die bei den Patienten möglicherweise zu Infektionen oder einer verminderten Wirksamkeit führen könnten. Betroffen sind den Unternehmensangaben zufolge Spritzen in den USA, Australien, Kanada und Südkorea. Die bereits gefüllten Spritzen enthalten eine 234-Milligramm-Dosis Invega Sustenna, die seit März 2010 vertrieben wird. Andere Dosierungen des Medikamentes sind nicht betroffen. Der Rückruf erfolgte bereits am 11. Februar an Vertriebspartner, Apotheken und Gesundheitsdienstleister. Der Fehler sei bei einem Routinetest entdeckt und inzwischen behoben worden, sagte ein Konzernsprecher.weiter lesen

Tecan: Kooperation mit Enigma

Dennis Härtig am 08.02.2011

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Die Tecan Group AG in Männedorf, weltweiter Anbieter von Laborinstrumenten und Lösungen, und die britische Enigma Diagnostics Ltd., Spezialist für molekulare Diagnostik bei dezentraler und patientennaher Anwendung, haben eine Lizenz- und Kooperationsvereinbarung geschlossen. Über die Lizenz erhält Tecan Zugang zu geistigem Eigentum von Enigma, das im vollautomatisierten molekulardiagnostischen System, dem Enigma ML, zur Anwendung kommt. weiter lesen

Thermo Fisher Scientific erwirbt TKA

Dennis Härtig am 01.02.2011

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Die international tätige Thermo Fisher Scientific Inc. hat die TKA Wasseraufbereitungssysteme GmbH übernommen. TKA ist ein europäischer Anbieter von Labor-Wasseraufbereitungssystemen mit Sitz in Niederelber (D). Das Unternehmen setzte 2009 rund 10 Mio. EUR. um. Mit dem Sortiment von TKA erweiterte Thermo Fisher Scientific (TFS) sein eigenes Portfolio an Laborgeräten und Verbrauchsmaterialien, teilte der Konzern weiter mit. «Wegen der ständig zunehmenden Empfindlichkeit der Analyseninstrumente in der biowissenschaftlichen Forschung steigt insbesondere der Bedarf an Reinstwasser im Labor», betonte Thomas Loewald, President für Laborgeräte bei TFS. TKAs Wasseraufbereitungssysteme arbeiten mit Elektrodeionisierung (EDI), Umkehrosmose (RO) und Ultrafiltrationstechniken. weiter lesen

Novartis sieht trotz schwierigem Umfeld weiteres Wachstum

Dennis Härtig am 27.01.2011

2011 wird für Novartis ein schwieriges Jahr. Schuld sind das Auslaufen von Patenten und Preissenkungen im Zuge der Gesundheitsmarktreform in den USA, wie das Unternehmen am Donnerstag bei Vorlage der Jahresbilanz 2010 mitteilte. Der Pharmakonzern werde 2011 mehr Gegenwind verspüren als 2010, da er erstmals mit Patentausläufen konfrontiert sein werde, sagte CEO Joe Jimenez. Dies werde Novartis aber dank neuer Produkte ausgleichen und 2011 dennoch wachsen können. weiter lesen

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Im Kampf gegen die «Grüne» Gentechnologie fahren deren Gegner für gewöhnlich schwere Geschütze auf. So auch in dem mehrere Hundert Seiten starken Bericht «Der GMO Kaiser hat keine Kleider», den 20 Umwelt- und Nichtregierungsorganisationen kürzlich...

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